Translater:


 

Mediendemokratie: Der wirtschaftliche Abstieg Deutschlands ging einher mit der Entmachtung (Bevormundung) der Bürger …

Die verheerenden Auswirkungen der jahrzehntelangen Umerziehungs- und Überrumpelungssrategie.

 

 

Was haben die Medien aus unserer Demokratie gemacht? Ist der Begriff „Pseudodemokratie" im Falle Deutschlands noch zu schmeichelhaft?
Ich denke ja. Denn hat der Wille der Bürger bei uns überhaupt noch eine Relevanz? Es wird gemacht, was die Koalitionsparteien sich ausbaldowert haben. Und das wird dann dem geduldigen Wahlvolk als alternativloses Heiligtum verkauft. Indem Tag für Tag über das Staatsfernsehen sich gegenseitig stützende alte Propagandafloskeln und Wohlstandsthesen wiederholt werden, selbst wenn sie noch so fragwürdig sind.

 

Nehmen wir als Beispiel einmal den globalen Dumpingwettbewerb, ausgelöst durch den Zollabbau.
Donald Trump hatte bereits 2016 eine Kehrtwende versprochen, um wieder normale, überschaubare Verhältnisse zu schaffen und den schleichenden Niedergang der USA zu stoppen. Was haben die Wirtschaftseliten damals nicht alles unternommen, um Trump als Idioten darzustellen. Inzwischen erkennt aber sogar sein Nachfolger, der Demokrat Joe Biden, wie wichtig dieser ideologische Paradigmenwechsel ist. Biden erhebt drastische Zölle auf chinesische Importwaren (E-Autos 100 %, Mikrochips und Solaranlagen 50 % usw.). Letztlich bedeutet die neue Strategie eine totale Umkehr aller bisherigen Heilslehren. Hieß es noch vor Jahren „Wohlstand durch Export", erkennt man inzwischen die Schattenseiten der verklärten „Internationalen Arbeitsteilung".

 

In Deutschland jedoch, so scheint es jedenfalls, will man von den bitteren Einsichten nichts wissen.
Da wird die Ideologie des Zollverzichts weiterhin als alternativlos dargestellt und mit den Erfolgsmeldungen börsennotierter Unternehmen untermauert. Aber ist diese Form der Unterwanderung der öffentlichen Meinung demokratisch? Ist es demokratisch, die Fernsehnachrichten, Wirtschaftsendungen, Talkshows zu nutzen, um den Zollabbau (auch innerhalb der EU) als alternativlos und wohlstandsfördernd zu preisen? Das Fernsehvolk sieht sich einer steten, gehirnwäscheartigen Umerziehung ausgesetzt. Wenn man 1000 oder gar 10000 Mal innerhalb eines Jahres vernimmt, der Zollverzicht sei der Ursprung unseres Wohlstandes, so setzt sich diese falsche Schlussfolgerung schließlich durch und wird als Fakt verinnerlicht.

 

Noch abenteuerlicher ist das Narrativ vom Fachkräftemangel.
Uneinsichtig wird behauptet, das Problem ließe sich nur über eine hohe Zuwanderung beheben. Dabei haben bereits etwa 40 % der in Deutschland lebenden Menschen einen Migrationshintergrund. Und trotz lahmender Konjunktur und eines 0-%-Wirtschaftswachstums wird von der linken Lieblingsthese nicht abgerückt. Man unterschlägt einfach, dass Zuwanderer insgesamt betrachtet sich nicht selbst versorgen können. Weil Zuwanderer (2023 zählte man 2,7 Millionen) einen extrem hohen Verwaltungs- und Betreuungsaufwand benötigen, eine schlechtere Beschäftigungsquote aufweisen und natürlich auch Anspruch haben auf eine Wohnung, auf die Krankenversorgung auf eine langjährige Ausbildung usw. Oft scheint es, als gehe es den Beschwörern des Fachkräftemangels nur um Eines: Die Umwandlung Deutschlands in einen Vielvölkerstaat der 100 Sprachen und Kulturen. Warum sonst sollte ein als demokratisch angesehenes Land sich einer derartigen Heuchelei verschreiben? Wie abgehoben und selbstsicher muss man sein, wenn man meint, mit einer dreisten Lebenslüge durchzukommen? Wobei es doch weltweit kein überzeugendes Beispiel gibt, welches die Thesen der Multikultler irgendwie bestätigt.

 

Warum gibt es zunehmend Angriffe auf Politiker? Könnte es sein, dass manche Leute ihre Wut nicht mehr im Zaum halten können, weil sie die Demokratie als nicht mehr existent betrachten? Weil sie den staatlichen Propagandaapparat nicht mehr ertragen können oder sich als möglicher AfD-Wähler ausgegrenzt und beleidigt fühlen?

 

Noch schräger: Die verklärenden Argumente und Zaubersprüche der EU-Frömmler.
„Frieden und Wohlstand durch die EU!" Mit derlei abgelutschten Trinksprüchen meint die EU-Lobby immer noch, die Demokratie aushebeln zu können. So als wäre unsere Pseudodemokratie lediglich eine Plattform für den riesigen Propagandaapparat der Blockparteien.

 

"Man denke bei der EU doch nur einmal an die Vorteile der Reisefreiheit und Einheitswährung!"
Verkörpert dieser Appell nun Aufrichtigkeit oder gehört auch er in das Traumreich der Propaganda? Steht das Allgemeinwohl im Vordergrund oder die Egoismen und Interessen einer Minderheit (Spediteure, Reisende, Grenzpendler - aber auch Bankräuber, Menschenhändler, Verbrecher-Syndikate, Steuerbetrüger)? Die einseitig positiven Argumente von der Reisefreiheit und dem Euro veranschaulichen, wie Verklärung und Einflussnahme heute funktionieren. Ich fühle mich dabei zurückversetzt in dunkle Zeiten, als die riesigen Landgebiete einiger Häuptlinge mit Glasperlen und anderem Tant bezahlt wurden. Man streut den Bürgern mit der vielbeschworenen Reisefreiheit Sand in die Augen und tut gerade so, als seien vor dem Schengenabkommen Auslandsreisen mit großen Beschwernissen verbunden gewesen.
Der Wegfall der Grenzkontrollen degradiert Deutschland zu einer riesigen Warenstransport-Drehscheibe - zum Schaden der dort lebenden Bürger und der Umwelt. Die lächerlich niedrigen Mautgebühren reichen nicht einmal, um das Straßennetz zu flicken. Konzerne nutzen das Transport-Dumpingsystem, um weitere Fabriken ins Ausland zu verlagern usw. All diese gravierenden Nachteile bleiben in unserer Mediendemokratie weitgehend unerwähnt.
Beim Euro sieht die Bilanz noch schrecklicher aus! Denn er ruiniert die Grundmauern unserer Marktwirtschaft. Aber Hauptsache der Urlauber ist zufrieden, weil er kein Geld mehr umtauschen muss. Dabei zahlt man in Skandinavien z. B. eh nur noch mit Karte, niemand muss da noch Währungen tauschen. Alle Experten haben vor der Euro-Einführung gewarnt: "Vor der Währungsunion braucht es unbedingt eine politische Union (einen Einheitsstaat mit gleichen Gesetzen)!". Aber heute werden Euro-Kritiker ausgebuht und als Lügner dargestellt.

 

Die deutsche Propagandamaschinerie lobpreist einen EU-Binnenmarkt, den es gar nicht gibt.
Denn ein Binnenmarkt mit krassen Lohnunterschieden und konkurrierenden Steuersätzen ist alles andere als ein Binnenmarkt. Ein solches Konstrukt ist vielmehr eine Ausgeburt der Ungerechtigkeit, das Gegenteil einer Marktwirtschaft. Die Marktwirtschaft wird geopfert, um EU-weit eine Angleichung der Lebensstandards zu erreichen.
Also konkret: Über viele Jahrzehnte hinaus werden die realen Nettostundenlöhne im deutschen Hochlohnland eher sinken, während sie in Polen steigen. Man sieht ja bereits, wie deutsche Firmen zunehmend die Produktion in ein EU-Niedriglohnland verlagern. Die Hoffnung, nach erfolgter Lohnangleichung würde es in einigen Jahrzehnten wieder fair zugehen, ist trügerisch. Denn sind Industrie und damit auch das Know-how erst einmal dezimiert, lässt sich dieser Rückstand schwerlich aufholen. Man schaue nur einmal auf Städte wie Detroit in den USA. Was für ein Elend!
Den EU-Hochlohnländer droht ein ähnliches Schicksal. In wie vielen Branchen war in den 1960ern Deutschland noch Weltmarktführer und was ist davon übrig geblieben? Wie wird unser Land in 30 Jahren darstehen? Wird es den ultranaiven, unbezahlbaren Multikulti-Sozialstaat dann überhaupt noch geben? Die Polen sind nicht von einer Erbschuld geprägt. Sie werden deshalb ihren errungenen Vorsprung nicht wie einst Deutschland leichtfertig aus humanitären Gründen verspielen. Wenn ihnen die europäische „Solidaritätsgemeinschaft" keine Vorteile mehr bietet, werden sie keine Hemmungen haben, die EU zu verlassen.
Fazit: Der EU-Binnenmarkt erweist sich für Deutschland seit Langem als große Katastrophe. In unseren Leitmedien wird er aber konsequent als große, Wohlstand schaffende Errungenschaft verkauft. Um eine EU-freundliche Grundstimmung zu erzeugen. Die wenigen Global Player, die tatsächlich von den offenen Grenzen und dem Zollverzicht (dem Dumpingwettbewerb) profitieren, sind alles andere als repräsentativ für die deutsche Wirtschaft. Doch deren Sicht der Dinge wird im Staatsfernsehen immer wieder eindringlich zur Schau gestellt. Was ist das für eine Demokratie, in der über eine einseitige Propaganda eine wahlentscheidende Mainstream-Meinung erzeugt wird? Sind heutige Wahlergebnisse nicht weitgehend ein Spiegelbild unbewiesener Behauptungen und unkritischer Berichte, vor allem in den Staatsmedien?

 

Meinungsfreiheit ja, aber wie lange noch?
Viele Leute meinen, das wichtigste an der Demokratie sei die Meinungsfreiheit und in dieser Hinsicht sei Deutschland vorbildlich. Doch was nützt die Freiheit der Meinung, wenn Ansichten außerhalb des Blockparteien-Wertespektrums gar nicht wahrgenommen bzw. ignoriert werden? Dabei kommen schon heute arge Zweifel auf, denkt man an die vielen, unüberschaubaren Maulkorberlasse. Ist es wirklich ein Verbrechen, als Politiker „Alles für Deutschland" zu fordern? Wer maßt sich an, das zu verbieten? Wie kann es sein, dass solch intolerante Gesetze nicht schon längst gekippt wurden?

 

Binsenweisheit der Mächtigen:
Die Wahrheit bekämpft man nicht, man ignoriert sie einfach!

 

 

Zwischenfazit: Deutschland ist keine Diktatur (höchstens eine Meinungsdiktatur). Aber weit, weit entfernt von einer echten Demokratie, wie die Schweiz sie verkörpert.

Unter dem Einfluss der staatlichen Dauerpropaganda kann es in der Bevölkerung keine neutrale Meinungsbildung geben! Und es scheint, dass das so gewollt ist. Wenn ich zum Beispiel an die politische Ausrichtung des Staatsfernsehens in den letzten Monaten denke: Was wurde da nicht täglich gegen die AfD gehetzt? Oft schon an erster Stelle der wichtigsten Fernsehnachrichten werden Bestechlichkeits-Verdachtsfälle genüsslich präsentiert. So dass der Eindruck entsteht, es gäbe in der AfD überhaupt keine redlichen Politiker. Es werden triumphierend Gerichtsurteile verkündet, die dem Verfassungsschutz erlauben, die AfD als Beobachtungsfall einzustufen. Dabei wird nicht erwähnt, das weder Gerichte noch Verfassungsschutz neutrale Instanzen sind. Welche Rolle spielen die Blockparteien bei der Stellenvergabe? Wie weit reicht der Parteienfilz? Das wäre doch einmal interessant zu wissen.

Das AfD-Bashing dominiert das gesamte Staatsfernsehen. Das wird schon am allgemeinen Sprachgebrauch deutlich. Ständig heißt es seit Jahren „die rechtsextreme AfD" oder „die als rechtsextrem eingestufte AfD". Es kommt doch auch niemand auf die Idee, konsequent die „konzernfreundliche CDU", die „leistungsfeindliche SPD" oder die „zuwanderungssüchtigen Grünen" als feste, untrennbare Begriffe zu etablieren.

Und überhaupt: Was ist rechts, was ist rechtsextrem?
Liegt die Deutungshoheit wieder einmal beim Staatsfernsehen oder den
Blockparteien? Ist es rechtsextrem, gegen den Euro oder gar die EU zu sein? Ist es rechtsextrem, eine schleichende Anhebung der Zölle anzustreben, damit sich der Staat mit Würde aus dem ruinösen innereuropäischen und globalen Dumpingwettbewerb zurückziehen kann? Ist es rechtsextrem, den komplexen deutschen Sozialstaat nicht als Einwanderungsland zu betrachten, der für die ganze Welt offen sein muss („Jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen!").

Bezüglich des Asylrechts wird jetzt kurz vor der EU-Wahl wieder einmal so getan, als hätte man das Problem endlich im Griff. Ist es demokratisch, immer wieder neue Hoffnungen zu säen, um die Zustimmungswerte zur EU zu erhöhen?


 

Die schleichende Vereinnahmung Deutschlands von Zuwanderern empfanden viele Urdeutsche wie eine Vergewaltigung. Damit ging viel Vertrauen in die Politik und Demokratie verloren. Damit wuchs der Frust und die Erkenntnis, "die da oben" machen eh was sie wollen. Die anhaltende Dauerpropaganda für die Multikulti-Ideologie (als einzig mögliche Staatsform) heizt diese Wut weiter an.

 

Sind alle AfD-Politiker Spione?
Wer dem Staatsfernsehen voll vertraut, könnte angesichts der orchestrierten Skandalisierungsmasche einen solchen Eindruck gewinnen. Doch bleiben wir einmal sachlich: Wenn, einmal angenommen, ein AfDler im Jahr durchschnittlich 100 Stunden beobachtet oder ausspioniert wird, ein CDUler aber nur eine Minute, darf man sich nicht wundern, wenn da ein schiefes Bild entsteht.

Wobei ja die wirklich relevante Vorteilsnahme auf einer ganz anderen Ebene, nämlich über den Aktienhandel, abläuft. An diesem Handel dürfen sich auch Abgeordnete beteiligen, obwohl die ja oft über ein besonderes Insiderwissen verfügen. Hat zum Beispiel ein MdB vor gut zwei Jahren kräftig in Rüstungsaktien investiert (in Erwartung einer Aufrüstung oder Waffenbrüderschaft mit der Ukraine), wird er inzwischen vielleicht Millionengewinne eingefahren haben. Und das völlig legal.
Die Entscheidungen des Bundestages haben grundsätzlich Einfluss auf die Börse bzw. auf deren Einzelwerte. Der Staat lenkt schließlich mit neuen Gesetzen und Subventionen die Wirtschaft. Und mit seiner Geldpolitik (Schuldenbremse ja oder nein), der Steuerung der Leitzinsen (Zinsen unterhalb der Inflationsrate puschen die Börse) und der Festsetzung der Konzernsteuern ist der Staat der wichtigste Akteur (Faktor/Manipulator) im Aktiengeschäft.
Für klevere Abgeordnete ergeben sich daraus fantastische Möglichkeiten der legalen Vermögensmehrung, denn sie sitzen ja quasi am Gesetzeshebel oder haben zumindest einen Überblick über das, was kommen wird. So ist letztlich auch der Einstieg in die aktiengestützte Staatsrente ein allgemeiner Kurstreiber. Äußerungen der Initiatoren, es werde damit eine durchschnittliche Jahresrendite von 9 % erzielt, entlarven deren Denkschema und zeigen, wes Geistes Kind sie sind.

Ein weiters riesiges Feld der Einflussnahme und Bestechlichkeit eröffnet sich mit der Akzeptanz von zigtausend hauptberuflichen EU-Lobbyisten. Glaubt man wirklich, hier verliefe alles sauber und ohne jegliche Vorteilsnahme für die Abgeordneten? Professionelle Lobbyisten dürften m. E. überhaupt keinen Zugang zu politischen Mandatsträgern haben. Intelligenten Abgeordneten sollte man zutrauen, sich über bestimmte Sachthemen selbst informieren und ein eigenes Urteil bilden zu können.

Wie man sieht, wird unser Rechtsstaat nicht aktiv, wenn es um die beiden wirklich schwerwiegenden Vorteilsnahmen geht (Aktienhandel und Lobbyisten-Unwesen). Aber wenn es zwei Verdachts(!)fälle bei der AfD gibt, werden diese genutzt, um die gesamte Partei zu dämonisieren und als unwählbar darzustellen. Die Kampagne zeigt wieder einmal deutlich, wie durch Auswahl und Gewichtung der Nachrichten sich die öffentliche Meinung gezielt steuern lässt und somit Wahlen entscheidend beeinflussen.
Gestern las ich im SPIEGEL, wie der grüne Anton Hofreiter unserem Kanzler indirekt unterstellt, im Sinne Russlands zu handeln. Ist also auch der Kanzler gekauft, weil er den Ukrainern nicht genug Waffen liefert? Wo kommen wir hin, wenn bei jeder Entscheidung, die einem nicht passt, gleich wüste Verschwörungstheorien aufgestellt werden?

 

Es scheint, als wären Politiker und Journalisten oft selbst Opfer einer medialen Dauergehirnwäsche. Sie glauben am Ende tatsächlch an die Vorteile und Notwendigkeiten einer egalisiereden Transferunion, einer Euro-Eintopfwährung, eines gnadenlosen Zolldumpings, eines 100-Kulturen-Vielvölkerstaates, einer rassistischen Erbschuldideologie. Sie übernehmen kritiklos die Sichtweise der weltweit agierenden Großkonzerne und Spekulanten.

 

„Gefördert von der EU!"
Wie einseitig und reklamemäßig die Verteidigung der EU abläuft, verdeutlichen auch die medial ausgeweideten Gefördert-von-der-EU-Projekte. Die EU subventioniert hier, fördert dort und tut doch eigentlich nur Gutes, oder? Bei all dieser verklärenden Schwärmerei wird leider nicht erwähnt, wo das viele Geld, das da mit vollen Händen ausgegeben wird, überhaupt herkommt. Deutschland ist mit Abstand der größte Nettozahler in der EU, akzeptiert so gesehen jedes Jahr einen Verlust in Höhe von zigmilliarden Euro. Dieses Geld wird benötigt, um andere Staaten für die EU zu begeistern. Wie hoch wären wohl die EU-Zustimmungswerte in manch süd- und osteuropäischen Staaten, wenn es diese Milliardentransfers nicht gäbe? Würden dann die Ukrainer überhaupt in die EU wollen? Hätte es den Ukrainekrieg gegeben?

 

Urkunden und Preise für EU-freundliche Reportagen …
Wie viele tausend Preise werden jedes Jahr an all diejenigen vergeben, die die Europäische Union als unabdingbar darstellen? Ist eine derartig einseitige Beeinflussung mit unserer Demokratie vereinbar? Gerade haben zwei Entertainer 15 Minuten Sendezeit bei ProSieben gewonnen, um vor dem Ende der EU zu warnen. In einem von einer Künstlichen Intelligenz erstellten Untergangsdrama wird der unbedarfte Fernsehkonsument auf ein Horrorszenario eingestimmt. Und es wird unterstellt, dass am Ende Demagogen und Nationalisten die Macht übernehmen. Geht's noch? Haben die EU-Postenschacherer und Pfründeverteidiger es nötig, auf diese niederträchtige Art ihre Position zu verteidigen? Ist ein solches Bangemachen mit einer Demokratie vereinbar? Lustig auch, dass die in ihrer EU-Blase lebenden Fanatiker sich darüber ereifern, dass Politiker ins Europäische Parlament gewählt werden, die die EU aushöhlen oder abschaffen wollen. Darf es in diesem heiligen Zirkel also nur Jasager geben, die der EU bis zu ihrem vorhersehbaren Untergang die Treue halten?

 

Welcher Freigeist gewinnt nicht den Eindruck, dass das gesamte staatliche Informationssystem (Staatsfernsehen, staatliche Internetportale, Schulen, Universitäten usw.) der Erziehung der Bürger im Geiste der Blockparteien dient? Und dass das letztlich wahlentscheidend ist.

 

Das große Schweigen: Warum wird beim Klimawandel die Vervierfachung der Weltbevölkerung so gut wie nie thematisiert?
In den letzten acht Jahrzehnten ist die Zahl der Erdenmenschen von zwei auf acht Milliarden angestiegen. Hat das keine Auswirkungen auf die Umwelt und den Ressourcenverbrauch? Warum scheuen sich die Ehrlichmedien, den wichtigsten Faktor des Klimawandels anzusprechen? Da wird monatelang über Wärmepumpen, strenge Heizungsgesetze und dem Aus der Verbrennermotoren debattiert. Es wird der Eindruck erweckt, das kleine Deutschland sei entscheidend für die Zukunft des Weltklimas. Aber eine vernünftige Familienplanung in Entwicklungsländern darf kein Thema sein! Nicht einmal bei den vermeintlichen Umweltparteien. Welch ein schiefes Weltbild entsteht allein schon durch dieses Schweigegelübde? Wie tiefgreifend werden dadurch Wahlen beeinflusst? Würde die herausragende Bedeutung der anhaltenden Bevölkerungsexplosion angemessen im Staatsfernsehen berücksichtigt, würde sich das ökologische Weltbild der Bevölkerung wahlentscheidend verändern. Die oft tollkühnen und unbezahlbaren Visionen und Phantasien manch weltfremder Ökofreaks fänden dann weniger Zuspruch. Vermutlich würden sogar aufgeschlossene Bürger eine zielgerechtere Strategie bei der Vergabe von Entwicklungshilfen verlangen (Bevorzugung von Staaten, die sich für eine Eindämmung des Bevölkerungswachstums einsetzen).

 

Verzweifelung: Heute müssen zwei Erwerbstätige einen Rentner ernähren!
Wie schrecklich, wo doch früher noch alles ganz anders war und das Umlageverhätnis sechs zu eins betrug. Die Zahlen sind zwar korrekt, führen aber dennoch in die Irre. Denn „früher" mussten die sechs Beitragszahler nicht nur den einen Rentner, sondern auch eine beachtliche Kinderschar ohne staatliche Unterstützung miternähren. Denn bis 1956 gab es in der BRD kein Kindergeld! Heute geht etwa jeder zweite Bundesbürger einer Beschäftigung nach, 1956 war es wegen der hohen Kinderzahl nur jeder vierte. Also wo ist das Problem?
Die noch größere Verklärung bezüglich der Rentenfinanzierung ergibt sich allerdings aus der Nichtberücksichtigung der steten Produktivitätssteigerungen. Bei einer Verfünffachung der Produktivität ist es einfach nur schamlos, von der Unbezahlbarkeit der Renten zu sprechen. Würde der Staat mit seinem Geld besser haushalten (z. B. weniger
Zuwanderung in unser Renten- und Sozialsystem zulassen, die bürokratische Drangsalierung bändigen) und würde er die Marktwirtschaft nicht ständig pervertieren, wäre die Rente überhaupt kein Thema.

 

 

Wie hätte sich Deutschland in den letzten fünf Jahrzehnten entwickelt, hätte es statt der Pseudodemokratie eine echte Demokratie ohne Dauerberieselungs-Propaganda gegeben?

Deutschland hätte immer noch seine DM, die wäre nach dem Dollar die weltweit wichtigste Leitwährung. Das hätte unsere Volkswirtschaft enorm gestärkt. Die Billiggeldschwemme (schleichende Enteignung der Kleinsparer) und die Transferunion (Mithaftung für andere Eurostaaten) wären uns erspart geblieben.

1. Ohne stete öffentliche Propaganda für die EU hätte die deutsche Bevölkerung weder die EU-Osterweiterung noch die nationale Selbstentmachtung akzeptiert.

2. Bei neutraler Berichterstattung über die allgegenwärtigen Staatsmedien hätte es sicherlich auch keine Abschaffung der Staatsgrenzen und keinen Bürokratisierungswahn gegeben. Es ist sogar davon auszugehen, dass die freiheitsliebenden Deutschen schon vor Jahrzehnten die EU verlassen hätten, noch vor den Briten.

3. Aufgeklärte Bundesbürger hätten die Zollphobie, die Deutschland in einen ruinösen Dumpingwettbewerb zwingt, niemals akzeptiert. Deutschland wäre also heute weit weniger ex- und importabhängig und würde über üppige Zolleinnahmen weite Teile seines Sozialsystems finanzieren.

4. Hätte es in Deutschland eine Demokratie mit echtem Mitgestaltungsrecht der Bürger gegeben, wären mit der Zeit sämtliche verpflichtenden Asyl- und Menschenrechtskonventionen ersatzlos gestrichen worden. Denn den naiven Gutmenschen und Humanisten, die sich ihr gutes Gewissen auf Kosten der Allgemeinheit ergaunern, würde kaum jemand hinterherlaufen. Es braucht keine Asylgesetze, um politisch Verfolgte aufzunehmen.

5. Das eingeimpfte Dogma einer kollektiven Erbschuld ist letztlich auch Folge einer staatlichen, rassistischen Meinungsdiktatur. Man überlege einmal, was allein aus diesem herangezüchteten Wiedergutmachungskomplex den Bürgern aufgebürdet wurde (Preisgabe des eigenen Landes und Umwandlung zum Multikulti-Schmelztiegel, Unterstützung des Ukraine-Krieges usw.).

Bereits anhand obiger Beispiele lässt sich erahnen, welch Schaden unsere mediengesteuerte Pseudodemokratie angerichtet hat. Und man gelangt trotz häufiger Krisen und einer Beschleunigung des Abstiegstempos immer noch nicht zu einfachen Erkenntnissen. Immer noch meint man, über Irrlehren und Lebenslügen den Bürger formen zu müssen.

„Die EU beschert uns Frieden und Wohlstand!" heißt es nach wie vor. Doch es gibt keine Beweise für diese plumpen Behauptungen. Im Gegenteil: Die Vernunft und der gesunde Menschenverstand lehren uns ganz anderes. Und der deutsche Niedergang auch. Hat unser Staat es nötig, seine Bürger über Fehlinterpretationen gefügig und wahlfromm zu machen, so dass sie weiterhin ihr Kreuzchen bei einer der etablierten Blockparteien machen? Muss auf jeden Fall verhindert werden, dass der Bürger über politische Alternativen selbst ernsthaft nachdenkt? Wäre es der Worst Case unserer Demokratie, würde der Bürger die Sinnhaftigkeit manch radikaler Ideologien (Euro, EU, Zollfreihandel, Asylrecht, Asylklagerecht, Behebung des Fachkräftemangels durch Zuwanderung usw.) hinterfragen?

 

Politik ohne jede Phantasie …
Kann es Abgeordneten der etablierten Parteien jemals gelingen, aus ihrem über Jahrzehnte gepflegten Vorurteilen und Lebenslügen auszubrechen? Vermutlich nicht. Sie können sich z. B. in eine Welt ohne Euro und EU gar nicht mehr hineindenken. Sie hätten schließlich in ihrer Partei als Außenseiter oder Freidenker niemals Karriere gemacht. Also wird an den schicksalsrelevanten Säulen des Niedergangs (Zollächtung, EU, Euro, Zuwanderung, Asyl, Grenzverzicht, Erbschuldideologie usw.) nicht gerüttelt. Es wird ein Schutzschirm installiert, der alle, die diese heiligen Säulen der Dummheit infrage stellen, mit einem Bann belegt, sie quasi für vogelfrei (= rechtsextrem) erklärt.

 

Wie erstrebenswert ist eine Demokratie, die sich auf eine Bevormundung, Umerziehung, Einschüchterung und Überrumpelung der Bürger stützt? Schlechte Vorbilder tragen nicht dazu bei, die Demokratisierung dieser Welt voranzutreiben.

 

Anstehende Wahlen verkommen regelmäßig zu einem Spektakel der Nichtigkeiten.
Da wird medienwirksam gefeilscht über die Höhe des Mindestlohnes, das Ende des Verbrennermotors, die Verschärfung des Asylrechts und über weitere soziale Wohltaten (Wahlgeschenke). Doch welcher Bürger kann die Auswirkungen dieser populistischen Ablenkungsmanöver einschätzen? Wer ist in der Lage zu beurteilen, wie sich in einer unbeständigen Welt ein höherer Mindestlohn, ein höheres Bürgergeld oder die Energiewende auswirken? In einer intakten Volkswirtschaft wäre eine Abwägung möglich, in einem System des ruinösen globalen Dumpingwettbewerbs aber nicht. Der Wähler wird dadurch zum Statisten, muss im Nebel stochern, nach Gefühl und Sympathie entscheiden. Und da ist der von den etablierten Parteien dominierte staatliche Propagandaapparat ausschlaggebend. Den Ausgang der Wahlen entscheiden praktisch die Medien.

 

Reichsbürger: Und täglich grüßt das Murmeltier …
Fällt es schon niemandem mehr auf, wie rein zufällig vor wichtigen Wahlen immer wieder die Reichsbürger-Klamotte als Aufmacher der Staatsnachrichten herhalten muss? Das Reichsbürger-Unwesen gibt es seit 40 Jahren, Leider! Aber nach Gründung der AfD bietet es sich an, der AfD eine Urheberschaft oder geistige Nähe zu dieser illustren Szene anzudichten. Vor allem, wenn es einen "Kontakt-Verdachtsfall" mit einem AfDler gibt. Das alles ist so abgefahren, so durchschaubar, aber es funktioniert. Erfahrungsgemäß ziehen sich solche Prozesse über Jahre hin. Daraus ergibt sich ein schier unerschöpfliches Reservoir an Munition, das man beizeiten gezielt gegen die AfD abschießen kann. Natürlich geschieht das alles (wie immer) nur zur Rettung der Demokratie.

 

SS: Klarstellung = Verharmlosung?
In einem Interview räumte AfD-Europakandidat Krah ein, nicht alle SS-Mitglieder seien kriminell gewesen. Diese Aussage nutzte die Französin Le Pen, sich von der AfD medienwirksam zu distanzieren. Obwohl sie doch eigentlich wissen müsste, dass Krahs Aussage inhaltlich korrekt war und es ein Unding ist, gefallenen unschuldigen Jugendlichen, die in die SS gezwungen wurden und als Kanonenfutter dienten, auch noch die letzte Ehre zu nehmen. Wer aus der Geschichte lernen will, kommt mit einseitigen pauschalen Schuldzuweisungen nicht weiter.
Ist es wirklich so einfach: Auf der einen Seite gibt es nur gute Soldaten (Helden) und auf der Gegenseite nur Mörder und Verbrecher? Noch nie hat ein Volk skandiert "Wir wollen den Krieg, wir wollen sterben!". Kriege entstehen immer aus den Fehlern und der Gemenge- und Interessenlage der hohen internationalen Politik, auf die die Bevölkerung kaum einen Einfluss hat. Meine Einschätzung: Le Pen möchte sich auf Kosten der AfD profilieren und so ihrer Partei (RN) zum Sieg verhelfen. Das zeigt, welche Kreise eine groß aufgezogene Diffamierungskampagne zieht: Wegen der rufschädigenden Wirkung setzt sie alle Mitstreiter und sogar Parteifreunde unter Zugzwang und löst damit eine Distanzierungswelle aus.

 

Demonstrationen gegen „rechts" sind im Grunde Demonstrationen gegen die Demokratie.
Denn sie dienen der Einschüchterung all derjenigen, die der medialen Mainstream-Erziehung entkommen bzw. entglitten sind. Ist der respektvolle Umgang mit Andersdenkenden wirklich so schwierig? Fühlen sich selbstgerechte Verschwörungstheoretiker nur wohl, wenn sie Mainstream-Abweichler kränken, einschüchtern und diffamieren können? Meinen sie tatsächlich, sie seien die Halbgötter, die bestimmen können, welche Ansichten dem Gemeinwohl dienen, normal, rechts oder rechtsextrem sind? Und welche Rolle spielen bei diesen gezielten Aufmärschen gegen die AfD-Opposition die staatlichen Nachrichtensender, die Kirchen und Konzerne? Mir jedenfalls kommt das inzwischen alles wie orchestriert vor. Hauptsache die „Blockparteien" können ihre radikalen Ideologien weiter ausleben und der Nimbus ihrer Deutungshoheit und moralischen Überlegenheit bleibt erhalten.
Ich kann mir nicht helfen, aber mich erinnern Protestmärsche, die den Eindruck erwecken, als seien sie aus wahltaktischem Kalkül von mächtigen Lobbyorganisationen speziell fürs Fernsehen inszeniert, an die Nazidiktatur. Als mit allen Mitteln gegen die Juden und Kommunisten hergezogen wurde. Geht der "moderne" Hass inzwischen schon so weit, dass AfD-Wähler als unwertes Leben betrachtet werden? Über ihre schulmeisterhaften Plakat-Parolen wie „Nie wieder!" oder „Wir müssen aus der Geschichte lernen!" dürfen die Protestler getrost auch einmal selber nachdenken.

 

Was wäre, würden CDU- und SPD-Abgeordnete auch ständig mit heiklen Fragen (z. B. über die SS) bombardiert?

 

Mit dem Niedergang der Demokratie geht es auch mit der Wirtschaft bergab …
Man kann beides nicht voneinander trennen. Seit 1980 sinken in Deutschland die realen Nettolöhne. Trotz unentwegter Beteuerungen "Wir profitieren von der EU, dem Euro, der Zuwanderung, dem Zollfreihandel usw."). Weil, ein Staat, der nicht mehr auf seine Bürger hört und deren Interessen vertritt, ständig ineffizienter (konzernfreundlicher) wird.

 

Unterlassene Aufarbeitung: Der Einfluss der Staatsmedien am Beispiel der Willkommenskultur 2015.
Können Sie sich noch erinnern? Was war da los im Herbst 2015, als unsere Exkanzlerin Angela Merkel die Massenzuwanderung von täglich zigtausend unkontrollierter syrischer Flüchtlinge genehmigte? Ihre Rechtfertigung: „Jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen!". Aber duldet unser Grundgesetz tatsächlich eine solche Vereinnahmung des Staates und der Gesellschaft? Und welche Rolle spielte dabei das Schengener Abkommen? Hatte sich der innereuropäische Grenzabbau bewährt? Wurden diese sich geradezu aufdrängenden Grundsatzfragen damals erörtert, wurden sie bis heute aufgearbeitet?

Rückblick: Wie reagierte unsere Bevölkerung im Herbst 2015 auf die „friedliche" Invasion? War es nicht so, dass die meisten Bundesbürger wie in Trance beglückt schienen, so vielen Bürgerkriegsflüchtlingen nach ihrer langen Odyssee durch scheinbar inakzeptable Aufnahmeländer helfen zu können? In anderen EU-Staaten war man total verwundert (wenn nicht gar schockiert) über die deutsche Haltung. Warum war die Stimmung und „Hilfsbereitschaft" in Deutschland so ganz anders? Wer darüber nachdenkt wird feststellen, dass Wahrnehmungen, Emotionen und Moralvorstellungen hauptsächlich über die Leitmedien (allen voran das Staatsfernsehen) geprägt werden. Wenn es in den erzieherischen Meinungsbildungsfabriken nur eine dominante Ideologie gibt, setzt diese sich schließlich durch. Da werden dann Durchhalteparolen ("Wir schaffen das!") so lange wiederholt, bis jeglicher Widerstand erlahmt. Derjenige, der es dennoch wagt, gegen diese Überrumpelung aufzumucken, wird geächtet und in die rechtsextreme Schäm-Dich-Ecke gestellt, als herzlos und Nazi beschimpft. Einmal ganz unvoreingenommen: Ist diese Vorgehensweise mit einer seriösen Demokratie vereinbar?

Heute wird Merkels Alleingang kritisch betrachtet, selbst von vielen Unionsabgeordneten. Aber im Dezember 2015 bekam Merkel für ihr Engagement auf dem CDU-Parteitag noch einen neun Minuten anhaltenden, tosenden Beifall. Haben die Leitmedien inzwischen eingeräumt, dass ihre Naivität und Arglosigkeit damals unverantwortlich war? Haben sie begriffen, welch eine Sogwirkung dadurch ausgelöst wurde? Notleidende aus konträren Kulturen träumen heute davon, im "deutschen Schlaraffenland der Ungläubigen" aufgenommen zu werden. Um endlich auch sagen zu können „Wir danken Allah, dass er uns in dieses Land geführt hat!".
Die unterlassene Aufarbeitung des Flüchtlingsdramas 2015 ist leider nur ein Fall von vielen. So ist zum Beispiel immer noch kein Thema, warum und wieso Deutschland (und die übrige Welt) sich immer weiter von der Marktwirtschaft entfernen (krasse Lohnunterschiede und die Euro-Billiggeldschwemme sind mit einer Marktwirtschaft absolut unvereinbar). Oder meint man, das Thema sei zu unwichtig? Oder glaubt man den Propagandaformeln der Wirtschaftsriesen, die sich am globalen Dumpingsystem so wunderbar bereichern können?

 

Verschwörungstheorien - das Geschäft mit der Angst …
Eine der fiesesten Maschen ist es, die Bevölkerung mit rufmordähnlichen Behauptungen einzuschüchtern. Dazu zählt das Narrativ, die AfD würde der Wirtschaft schaden und somit unseren Wohlstand gefährden. Worauf stützt sich diese dreiste Unterstellung? Befürchten die mächtigen Konzernbosse, sie könnten ihre unlauteren Privilegien verlieren? Haben die über alles schwebenden Global Player immer noch nicht begriffen, dass man die Aktionäre nicht ewig auf Kosten der allgemeinen Wirtschaft (der mittelständischen Betriebe, des Handwerks, des Handels, der Freiberufler und Subunternehmer) pampern kann? Auch übermächtige Konzernchefs sollten endlich einmal die Gesamtlage akzeptieren! Deutschland befindet sich seit 1980 im schleichenden Niedergang, die Krisen häufen sich. Nicht nur aufgrund der globalen Wetterlage, sondern hauptsächlich wegen fataler Fehlentscheidungen der Blockparteien. Nach 50 Jahren immer noch sein Heil in der Zuwanderung von nicht deutsch sprechenden „Fachkräften" zu suchen, offenbart ein hohes Maß an Egoismus und Unbelehrbarkeit. Was soll man von einem Staatsfernsehen halten, das irrlichternde Dogmen unverdrossen unterstützt und Gegenpositionen kaum zulässt? Wie manipulativ, wie wahlentscheidend ist auch dieses Vorgehen? Wird hier die Demokratie nicht schon wieder vergewaltigt?

 

Wahrhaftigkeit oder Verschleierung?
13. 6. 2024: In den Nachrichten unseres Staatsfernsehens wird verkündet, dass Deutschland sich an einem 50-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine beteiligt. Der soll sich über die Zinserträge aus eingefrorenen russischen Konten finanzieren. Also ist alles gut, fallen für die Bundesbürger keine Kosten an? Schön wär's. Was leider unerwähnt bleibt: Die Zinsaufwendungen für den Kredit sind recht unerheblich, das eigentliche Problem ist die Haftung. Wird die zerstörte Ukraine jemals das Geld zurückzahlen können? Wo man doch heute schon weiß, dass die Ukraine mindestens 500 Milliarden Euro für ihren Wiederaufbau benötigt. Ist es aufrichtig, den Bürgern das eigentliche Kreditrisiko zu verschweigen? Ist es demokratisch, den Kredit nach der EU-Wahl noch schnell mit dem alten Parlament durchzuboxen? Und zu verschweigen, das mit der Beschlagnahme russischer Gelder eine weitere Eskalation des Ukrainekrieges droht?

 

Weit über 100 Irrlehren und Lebenslügen mit verheerenden Auswirkungen haben sich im öffentlichen Meinungsbild eingenistet, meines Erachtens hauptsächlich aufgrund einseitiger staatlicher Propaganda.
Natürlich kann man bei allen wirklich relevanten Schicksalsfragen unterschiedlicher Meinung sein. Aber so zu tun, als gäbe es nur eine Wahrheit, als seien Alternativen zu staatlich geprägten Mainstream-Ideologien absurd und indiskutabel, vergiftet jede Demokratie. Und wie das Beispiel Deutschland zeigt, folgt der Aushöhlung der Demokratie zumeist der volkswirtschaftliche Abstieg. Weil über eingetretene Irrwege gar nicht mehr debattiert wird, weil Denkverbote die öffentliche Meinung beherrschen und Schnapsideen wie der Euro, die EU, der Zollabbau, die Willkommenskultur usw. permanent als unabänderlich und absolutes Muss dargestellt werden.
Im alten Rom wurden die Bürger mit Brot und Spielen bei Laune gehalten und so vom eigentlichen politischen Geschehen abgelenkt. Heute sind es politische Nichtigkeiten und populistische Wahlgeschenke, die die wirklich systemrelevanten Fragen und Missständen verdrängen.

 

Aus der Luft gegriffene Fakten, entstellende Statistiken, Gefälligkeitsstudien.
Gestern (drei Wochen vor der EU-Wahl) vernahm ich übers Fernsehen, ein Dexit (Austritt Deutschlands aus der EU) würde 690 Milliarden Euro kosten. Woher weiß man nun das schon wieder? Es ist eine absolute Unmöglichkeit, die Kosten eines so komplexen Vorgangs im Voraus zu berechnen. Weil es ja auch immer darauf ankommt, wie ein solcher Dexit vollzogen wird. Nutzt man die Gelegenheit, sich über allmähliche Zollanhebungen von der asozialen Globalisierungswirtschaft zu befreien, sieht die Rechnung ganz anders aus. Dann kommt es nämlich zu einer Renaissance der deutschen Industrie, weil ein Zollaufschlag die Vorteile der ausländischen Billigproduktion zunichte macht.
Gibt es nach einem Dexit nicht mehr jährlich Millionen Zuwanderer (2023 waren es 2,7 Millionen), so hat auch das fundamentale finanzielle (und gesellschaftliche) Entlastungen zur Folge. Kurz:
Viele Statistiken und Studien kann man in der Pfeife rauchen. Sie dienen nur der Volksverklärung und Einschüchterung. Übrigens: Was ist die EU doch für ein teurer "Club"! Jährlich Mitgliedsbeiträge in astronomischer Höhe, jährlich Unsummen zur Bewältigung bürokratischer Auflagen - und dann beim Austritt noch eine Abschlussrechnung von 690 Milliarden Euro?

 

Ausgebuffte Eiferer haben unter Ausnutzung des Grundgesetzes im Laufe der Zeit eine Pseudodemokratie errichtet.
Das ist schlimm genug. Aber die Brüsseler Obrigkeit stülpt dem ohnehin noch kaum durchschaubaren Regierungsapparat ihr Kompetenzwirrwarr über. Dadurch wurde das Prinzip einer repräsentativen Demokratie begraben. Dazu: Die EU ist demokratiefeindlich!

 

Wird man die Akteure der 2024er Propagandamaschinerie in einigen Jahren bereits als Totengräber der Demokratie bezeichnen? Auf jeden Fall wird das Wahljahr 2024 in die Geschichte eingehen.

 

Welche Parteien glänzen durch wirtschaftliche Kompetenz?

In den Medien wird, besonders vor Wahlen, gerne auf die Kompetenz der etablierten Parteien verwiesen. Ist diese Parteinahme berechtigt?

Es ist doch nicht entscheidend, wie die Parteien sich selbst ein- bzw. überschätzen und auch nicht, was nahestehende Institutionen und „Experten" von sich geben. Der Blick auf die Vergangenheit sagt alles. Seit 1980 sinken die inflationsbereinigten Nettostundenlöhne trotz bahnbrechender, produktiver Innovationen. Angesichts dieser traurigen Bilanz allein den Altparteien eine wirtschaftliche Kompetenz zuzuschreiben, ist nicht witzig, sondern dummdreist und unverschämt.

Welche Partei beweist ökologische Kompetenz?
Deutschland hat sich zu einer konzernfreundlichen Wegwerfgesellschaft entwickelt, die ohne Auto und absurden Lkw-Warentourismus nicht auskommt. Der Expansions- und Zuwanderungswahn verschlingt immer mehr Naturflächen. Aber das wird achselzuckend hingenommen. Man prahlt mit der ökologischen Kompetenz der eigenen Partei, meint jedoch, die Vervierfachung der Weltbevölkerung seit 1960 als wesentlichen Faktor des Klimawandels nicht erwähnen zu müssen. Heuchelei, Desinformation, blinder Aktionismus und Schaumschlägerei, wo man auch hinschaut.

Die Kompetenz der „Wir-brauchen"-Parteien …
Manch populistische Parteien (das sind nicht unbedingt die, denen ein Populismus unterstellt wird) glauben wohl tatsächlich, Deutschland könne das Geld niemals ausgehen, man brauche es doch nur zu drucken. Sie beklagen die vielen Missstände und fordern, fordern und fordern. Wir brauchen ein höheres Bürgergeld, mehr Integrationsbeauftragte, mehr psychologische Therapeuten für traumatisierte Flüchtlinge („wir" sind Schuld, wenn solche Leute straffällig werden), mehr Polizisten, mehr Richter zur Abarbeitung der Asylklagen, mehr Inklusion, mehr Lehrer für Klassen mit einem hohen Migrationsanteil, mehr Soldaten, mehr Waffen usw. Es wird ein Anspruchsdenken geschürt, welches mangels wirtschaftlicher Kompetenz unbezahlbar und somit illusorisch ist.

Die Kompetenz der Parteien bezüglich der Massenarbeitslosigkeit und des Fachkräftemangels.
Die Zahl der Arbeitslosen hat sich seit 1962 verzwanzigfacht und trotzdem beklagt man in vielen Bereichen einen Fachkräftemangel. Wie kam es zu dieser krassen Fehlentwicklung? Hat man sich blindlings auf die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit und einen Zustrom ausländischer Billiglöhner verlassen? Oder hat man geglaubt, die innerstaatliche Ausbildung vernachlässigen zu können, Hauptsache die Zahl der Abiturienten und Studierenden steigt und steigt (bei oft sinkendem Bildungsniveau). Ist unsere Arbeitswelt inzwischen derart komplex, dass es 22.000 Studienlehrgänge braucht, um im globalen Dumpingwettbewerb nicht abgehängt zu werden? Wo war die Kompetenz der etablierten Parteien bei der Steuerung des Arbeitsmarktes? Haben die Blockparteien angesichts des eigenen Versagens jetzt das Recht, alternativen Parteien jegliche Kompetenz abzusprechen? 

Wo war die Kompetenz der Regierungsparteien bei der ungesteuerten Zuwanderung?
Seit einem halben Jahrhundert fühlt sich die Bevölkerungsmehrheit hintergangen. Immer wieder wurde versprochen „man habe verstanden" und werde durch neue Notmaßnahmen die Probleme lösen. Ein ewiges Herumgeeiere und Gefeilsche um angeblich „tiefgreifende" Gesetzesänderungen. Es wird nicht eingestanden, dass man angesichts der arglosen Billigung aufblähender Menschenrechte, Genfer Konventionen und EU-Fußangeln sich selbst entmündigt und handlungsunfähig gemacht hat. Um sich dieser selbstmöderischen Zwangsjacke zu entledigen hilft jetzt nur eines: Die Aufkündigung unnötiger (unfairer) Verpflichtungsabkommen. Aber eine solche Einsicht (Aufrichtigkeit) ist utopisch, das Establishment will einfach nicht über seinen eigenen Schatten springen.

„Es gibt keine einfachen Lösungen!"
Und wieso? Haben sich etwa die etablierten Parteien mit ihrem wuchernden Paragrafendschungel selbst lahmgelegt, haben sie viel zu viele Kompetenzen an Brüssel abgegeben? Oder ist es zu kompliziert zu sagen, wir unterstützen die Ukraine nicht mehr? Ist es zu mühselig, eine Migrationsobergrenze zu beschließen (2023 kamen 2,7 Millionen Zuwanderer nach Deutschland)? Ist es unmöglich, das Schengener Abkommen (Verzicht auf kontrollierte Staatsgrenzen) wieder aufzukündigen? Merkwürdig: Kleinere EU-Staaten wie Dänemark beweisen ständig, dass es sehr wohl einfache Lösungen gibt. Und den Bundesbürgern wird über die Medien das Gegenteil vermittelt. Also was soll diese demokratiefeindliche Einschüchterung?

Parteien, die sich seit über 40 Jahren mit Flickschustereien über die Amtszeit retten, sollten sich hüten, alternativen Parteien jegliche Kompetenz abzusprechen.

 


Wie ist Ihre Meinung zu den folgenden Aussagen?
(Bitte nur das anklicken, was auch wirklich Ihre persönliche Meinung widerspiegelt.)

 

Deutschland hat sich im Laufe der Zeit in eine Pseudodemokratie verwandelt.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Die Demokratie in Deutschland funktioniert heute nach dem Prinzip der Umerziehung und Überrumpelung.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Die entscheidenden Ideologien (EU, Euro, Zuwanderung, Zollphobie) der etablierten Parteien sind ohne Alternative.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Die AfD avancierte zum Feindbild des Establishments / des Staatsfernsehens.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Dem Staatsfernsehen gebührt die Deutungshoheit, wenn es um die Einstufung der Parteien in "linksextrem & demokratiefeindlich", "linksextrem", "links", "Partei der Mitte", "rechts", "rechtsextrem" oder "rechtsextrem & demokratiefeindlich" geht.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein



  

 

 

 

Eine herzliche Bitte: Sollte Ihnen dieser Artikel (https://www.sw-magazin.com/mediendemokratie.html) gefallen haben, empfehlen Sie ihn bitte weiter. Denn nur die allgemeine Aufklärung der Bevölkerung ebnet den Weg für notwendige Reformen. Es dankt Ihnen Manfred J. Müller
Anmerkung: Der Sinn einzelner Thesen erschließt sich oft erst im Zusammenhang mit anderen Artikeln des Autors. In einem einzelnen Aufsatz können nicht jedesmal alle Hintergründe und Grundsatzüberlegungen erneut eingeflochten werden.

Artikel, die das hier zusammengefasste Urteil des Autors erklären:
Der Machtapparat des Establishments …
Bilden frisierte Statistiken und die staatliche Propaganda die Basis für unsere Demokratie?
Der politische Gegner, der böse Populist …
Die fiesen Tricks der Antidemokraten!
Scheindemokratie: Die Tyrannei der radikalen Mitte!
Ist die EU noch reformierbar?
Der Gesinnungsjournalismus hat sich ausgebreitet!
Zwengt das Grundgesetz unsere Demokratie in eine Zwangsjacke?
Bundestagswahl: Letztlich entscheiden die Medien den Ausgang!
Wie das Staatsfernsehen über Emotionen Politik macht …
Keiner dieser Texte wurde von einer KI erstellt. Wäre ja auch kontraproduktiv, weil damit die herangezüchteten Mainstream-Ideologien noch eine Bestätigung fänden

.

 

www.sw-magazin-com
Impressum 
© Manfred Julius Müller, D-24941 Flensburg,
Erstveröffentlichung 18. Mai 2024

 

Politiker, Gesinnungsjournalisten und Demagogen, die andere Politiker oder Parteien penetrant als links, rechts, linksradikal oder rechtsradikal einstufen (sich selbst natürlich in der neutralen Mitte wähnen), disqualifizieren sich selbst. Achten Sie einmal auf die Wortwahl dieser Brunnenvergifter!