Translater:


 

Ist der Begriff „Pseudodemokratie" im Falle Deutschlands zu schmeichelhaft?

 

Ich denke ja. Denn hat der Wille der Bürger bei uns überhaupt noch eine Relevanz? Es wird gemacht, was die Koalitionsparteien sich ausbaldowert haben. Und das wird dann dem geduldigen Wahlvolk als alternativloses Heiligtum verkauft. Indem Tag für Tag über das Staatsfernsehen sich gegenseitig stützende alte Wohlstandsthesen wiederholt werden, selbst wenn sie noch so fragwürdig sind.

 

1. Nehmen wir als Beispiel einmal den globalen Dumpingwettbewerb, ausgelöst durch den Zollabbau.
Donald Trump hatte bereits 2016 eine Kehrtwende versprochen, um wieder normale, überschaubare Verhältnisse zu schaffen und den schleichenden Niedergang der USA zu stoppen. Was haben die Wirtschaftseliten damals nicht alles unternommen, um Trump als Idioten darzustellen. Inzwischen erkennt aber sogar sein Nachfolger, der Demokrat Joe Biden, wie wichtig dieser ideologische Paradigmenwechsel ist. Biden erhebt drastische Zölle auf chinesische Importwaren (E-Autos 100 %, Mikrochips und Solaranlagen 50 % usw.). Letztlich bedeutet die neue Strategie eine totale Umkehr aller bisherigen Heilslehren. Hieß es noch vor Jahren „Wohlstand durch Export", erkennt man inzwischen die Schattenseiten der verklärten „Internationalen Arbeitsteilung".

In Deutschland jedoch, so scheint es jedenfalls, will man von den bitteren Einsichten nichts wissen.
Da wird die Ideologie des Zollverzichts weiterhin als alternativlos dargestellt und mit ständigen Erfolgsmeldungen börsennotierter Unternehmen untermauert. Aber ist diese Form der Unterwanderung der öffentlichen Meinung demokratisch? Ist es demokratisch, die Fernsehnachrichten, Wirtschaftsendungen, Talkshows zu nutzen, um den Zollabbau (auch innerhalb der EU) als alternativlos und wohlstandsfördernd zu preisen? Das Fernsehvolk sieht sich einer steten, gehirnwäscheartigen Umerziehung ausgesetzt. Wenn man 1000 oder gar 10000 Mal innerhalb eines Jahres vernimmt, der Zollverzicht sei der Ursprung unseres Wohlstandes, so setzt sich diese falsche Schlussfolgerung schließlich durch und wird als Fakt verinnerlicht.

 

2. Noch abenteuerlicher ist das Narrativ vom Fachkräftemangel.
Uneinsichtig wird behauptet, das Problem ließe sich nur über eine hohe Zuwanderung beheben. Dabei haben bereits etwa 40 % der in Deutschland lebenden Menschen einen Migrationshintergrund. Und trotz lahmender Konjunktur und eines 0-%-Wirtschaftswachstums wird von der linken Lieblingsthese nicht abgerückt. Man unterschlägt einfach, dass Zuwanderer insgesamt betrachtet sich nicht selbst versorgen können. Weil Zuwanderer (2023 zählte man 2,7 Millionen) einen extrem hohen Verwaltungs- und Betreuungsaufwand benötigen, eine schlechtere Beschäftigungsquote aufweisen und natürlich auch Anspruch haben auf eine Wohnung, auf die Krankenversorgung auf eine langjährige Ausbildung usw. Oft scheint es, als gehe es den Beschwörern des Fachkräftemangels nur um Eines: Die Umwandlung Deutschlands in einen Vielvölkerstaat der 100 Sprachen und Kulturen. Warum sonst sollte ein als demokratisch angesehenes Land sich einer derartigen Heuchelei verschreiben? Wie abgehoben und selbstsicher muss man sein, wenn man meint, mit einer dreisten Lebenslüge durchzukommen? Wobei es doch weltweit kein überzeugendes Beispiel gibt, welches die Thesen der Multikultler irgendwie bestätigt. Die wahren Ursachen des Fachkräftemangels. Problemlösungen …

 

Warum gibt es zunehmend Angriffe auf Politiker? Könnte es sein, dass manche Leute ihre Wut nicht mehr im Zaum halten können, weil sie die Demokratie als nicht mehr existent betrachten? Weil sie den staatlichen Propagandaapparat nicht mehr ertragen können oder sich als möglicher AfD-Wähler ausgegrenzt und beleidigt fühlen?

 

3. Noch schräger: Die verklärenden Argumente und Zaubersprüche der EU-Frömmler.
„Frieden und Wohlstand durch die EU!" Mit derlei abgelutschten Trinksprüchen meint die EU-Lobby immer noch, die Demokratie aushebeln zu können. So als wäre unsere Pseudodemokratie lediglich eine Plattform für den riesigen Propagandaapparat der Blockparteien.

Beispiel 1: „Gefördert von der EU!"
Wie einseitig und reklamemäßig die Verteidigung der EU abläuft, verdeutlichen auch die medial ausgeweideten Gefördert-von-der-EU-Projekte. Die EU subventioniert hier, fördert dort und tut doch eigentlich nur Gutes, oder? Bei all dieser verklärenden Schwärmerei wird leider nicht erwähnt, wo das viele Geld, das da mit vollen Händen ausgegeben wird, überhaupt herkommt. Deutschland ist mit Abstand der größte Nettozahler in der EU, akzeptiert so gesehen jedes Jahr einen Verlust in Höhe von zigmilliarden Euro. Dieses Geld wird benötigt, um andere Staaten für die EU zu begeistern. Wie hoch wären wohl die EU-Zustimmungswerte in manch süd- und osteuropäischen Staaten, wenn es diese Milliardentransfers nicht gäbe? Würden dann die Ukrainer überhaupt in die EU wollen? Hätte es den Ukrainekrieg gegeben?

Beispiel 2: Urkunden und Preise für EU-freundliche Reportagen …
Wie viele tausend Preise werden jedes Jahr an all diejenigen vergeben, die die Europäische Union als unabdingbar darstellen? Ist eine derartig einseitige Beeinflussung mit unserer Domokratie vereinbar? Gerade haben zwei Entertainer 15 Minuten Sendezeit bei ProSieben gewonnen, um vor dem Ende der EU zu warnen. In einem von einer Künstlichen Intelligenz erstellten Untergangsdrama wird der unbedarfte Fernsehkonsument auf ein Horrorszenario eingestimmt. Und es wird unterstellt, dass am Ende Demagogen und Nationalisten die Macht übernehmen. Geht's noch? Haben die EU-Postenschacherer und Pfründeverteidiger es nötig, auf diese niederträchtige Art ihre Position zu verteidigen? Ist ein solches Bangemachen mit einer Demokratie vereinbar? Lustig auch, dass die in ihrer EU-Blase lebenden Fanatiker sich darüber ereifern, dass Politiker ins Europäische Parlament gewählt werden, die die EU aushöhlen oder abschaffen wollen. Darf es in diesem heiligen Zirkel also nur Jasager geben, die der EU bis zu ihrem vorhersehbaren Untergang die Treue halten?

 

 

Zwischenfazit: Deutschland ist zwar keine Gewaltdiktatur, aber nahe dran an einer Meinungsdiktatur. Weit, weit entfernt von einer echten Demokratie, wie die Schweiz sie verkörpert.

Unter dem Einfluss der staatlichen Dauerpropaganda kann es in der Bevölkerung keine neutrale Meinungsbildung geben! Und es scheint, dass das so gewollt ist. Wenn ich zum Beispiel an die politische Ausrichtung des Staatsfernsehens in den letzten Monaten denke: Was wurde da nicht täglich gegen die AfD gehetzt? Oft schon an erster Stelle der wichtigsten Fernsehnachrichten werden Bestechlichkeits-Verdachtsfälle genüsslich präsentiert. So dass der Eindruck entsteht, es gäbe in der AfD überhaupt keine redlichen Politiker. Es werden triumphierend Gerichtsurteile verkündet, die dem Verfassungsschutz erlauben, die AfD als Beobachtungsfall einzustufen. Dabei wird nicht erwähnt, das weder Gerichte noch Verfassungsschutz neutrale Instanzen sind. Welche Rolle spielen die Blockparteien bei der Stellenvergabe? Das wäre doch einmal interessant zu wissen.

Das AfD-Bashing dominiert das gesamte Staatsfernsehen. Das wird schon am allgemeinen Sprachgebrauch deutlich. Ständig heißt es seit Jahren „die rechtsextreme AfD" oder „die als rechtsextrem eingestufte AfD". Es kommt doch auch niemand auf die Idee, konsequent die „konzernfreundliche CDU", die „leistungsfeindliche SPD" oder die „zuwanderungssüchtigen Grünen" als feste, untrennbare Begriffe zu etablieren.

Und überhaupt: Was ist rechts, was ist rechtsextrem?
Liegt die Deutungshoheit wieder einmal beim Staatsfernsehen oder den
Blockparteien? Ist es rechtsextrem, gegen den Euro oder gar die EU zu sein? Ist es rechtsextrem, eine schleichende Anhebung der Zölle anzustreben, damit sich der Staat mit Würde aus dem ruinösen innereuropäischen und globalen Dumpingwettbewerb zurückziehen kann? Ist es rechtsextrem, den komplexen deutschen Sozialstaat nicht als Einwanderungsland zu betrachten, der für die ganze Welt offen sein muss („Jeder hat das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen!").

Bezüglich des Asylrechts wird jetzt kurz vor der EU-Wahl wieder einmal so getan, als hätte man das Problem endlich im Griff. Ist es demokratisch, immer wieder neue Hoffnungen zu säen, um die Zustimmungswerte zur EU zu erhöhen?


 

Hatte der geplagte Bundesbürger ein Mitspracherecht
• bei der Abschaffung der DM? Was für Folgen hatte das? Erläuterung 1
• bei der Abschaffung der Staatsgrenzen (Schengen)?
Erläuterung 2
• bei der EU-Osterweiterung?
Erläuterung 3
• bei der Massenzuwanderung Arbeitssuchender aus EU-Niedriglohnländern?
Erläuterung 4
• bei der Umwandlung Deutschlands in einen Multikulti-Vielvölkerstaat der 100 Kulturen und Sprachen?
Erläuterung 5
• bei der Doppelpass-Regelung?
Erläuterung 6
• bei der Billiggeldschwemme?
• bei der Einführung der Transferunion?
• bei der indirekten Staatsfinanzierung über neu generiertes EZB-Geld?
• bei der Brüsseler Bürokratie- und Gesetzesflut?
• bei der abenteuerlichen Beteiligung am Ukrainekrieg?
• bei der steten Ausweitung der Asyl- und Menschenrechte, die zu Völkerwanderungen geradezu einlädt?
• bei der weitgehenden Aushöhlung der Marktwirtschaft?
• bei der Inthronisierung des globalen Dumpingwettbewerbs durch den Zollabbau?
• bei der Umwandlung unserer vielseitigen Volkswirtschaft in die totale Ex- und Importabhängigkeit?
• bei der Umwandlung Deutschlands in eine autoabhängige Konsum- und Wegwerfgesellschaft

Wo war bei all diesen Grundsatzentscheidungen unsere Demokratie? Das Volk wurde nicht gefragt, stattdessen wurde es zugemüllt mit penetranter Propaganda, die all die oben aufgeführten neuen Ideologien als unabänderlich und zukunftsweisend priesen. Widerspruch wurde kaum zugelassen oder als inkompetent oder rechtsextrem abgekanzelt.

 

Binsenweisheit der Mächtigen:
Die Wahrheit bekämpft man nicht, man ignoriert sie einfach!

 

Meinungsfreiheit ja, aber wie lange noch?
Viele Leute meinen, das wichtigste an der Demokratie sei die Meinungsfreiheit und in dieser Hinsicht sei Deutschland vorbildlich. Doch was nützt die Freiheit der Meinung, wenn Ansichten außerhalb des Blockparteien-Wertespektrums gar nicht wahrgenommen bzw. ignoriert werden? Dabei kommen schon heute arge Zweifel auf, denkt man an die vielen, unüberschaubaren Maulkorberlasse. Ist es wirklich ein Verbrechen, als Politiker „Alles für Deutschland" zu fordern? Wer maßt sich an, das zu verbieten? Wie kann es sein, dass solch intolerante Gesetze nicht schon längst gekippt wurden?

 

Aus der Luft gegriffene Fakten, entstellende Statistiken, Gefälligkeitsstudien.
Gestern (drei Wochen vor der EU-Wahl) vernahm ich übers Fernsehen, ein Dexit (Austritt Deutschlands aus der EU) würde 690 Milliarden Euro kosten. Woher weiß man nun das schon wieder? Es ist eine absolute Unmöglichkeit, die Kosten eines so komplexen Vorgangs im Voraus zu berechnen. Weil es ja auch immer darauf ankommt, wie ein solcher Dexit vollzogen wird. Nutzt man die Gelegenheit, sich über allmähliche Zollanhebungen von der asozialen Globalisierungswirtschaft zu befreien, sieht die Rechnung schon ganz anders aus. Dann kommt es nämlich zu einer Renaissance der deutschen Industrie, weil ein Zollaufschlag die Vorteile der ausländischen Billigproduktion zunichte macht.
Gibt es nach einem Dexit nicht mehr jährlich Millionen Zuwanderer (2023 waren es 2,7 Millionen), so hat auch das fundamentale finanzielle (und gesellschaftliche) Entlastungen zur Folge. Kurz:
Viele Statistiken und Studien kann man in der Pfeife rauchen. Sie dienen nur der Volksverklärung und Einschüchterung. Übrigens: Was ist die EU doch für ein teurer "Club"! Jährlich Mitgliedsbeiträge in astronomischer Höhe, jährlich Unsummen zur Bewältigung bürokratischer Auflagen - und dann beim Austritt noch eine Abschlussrechnung von 690 Milliarden Euro?

 

Anstehende Wahlen verkommen regelmäßig zu einem Spektakel der Nichtigkeiten.
Da wird medienwirksam gefeilscht über die Höhe des Mindestlohnes, das Ende des Verbrennermotors, die Verschärfung des Asylrechts und über weitere soziale Wohltaten (Wahlgeschenke). Doch welcher Bürger kann die Auswirkungen dieser populistischen Ablenkungsmanöver einschätzen? Wer ist in der Lage zu beurteilen, wie sich in einer unbeständigen Welt ein höherer Mindestlohn, ein höheres Bürgergeld oder die Energiewende auswirken? In einer intakten Volkswirtschaft wäre eine Abwägung möglich, in einem System des ruinösen globalen Dumpingwettbewerbs aber nicht. Der Wähler wird dadurch zum Statisten, muss im Nebel stochern, nach Gefühl und Sympathie entscheiden. Und da ist der von den etablierten Parteien dominierte staatliche Propagandaapparat ausschlaggebend. Den Ausgang der Wahlen entscheiden praktisch die Medien.

 

Politik ohne jede Phantasie …
Kann es Abgeordneten der etablierten Parteien jemals gelingen, aus ihrem über Jahrzehnten gepflegten Vorurteilen und Lebenslügen auszubrechen? Vermutlich nicht. Sie können sich z. B. in eine Welt ohne Euro und EU gar nicht mehr hineindenken. Sie hätten schließlich in ihrer Partei als Außenseiter oder Freidenker niemals Karriere gemacht. Also wird an den schicksalsrelevanten Säulen des Niedergangs (Zollächtung, EU, Euro, Zuwanderung, Asyl, Grenzverzicht, Erbschuldideologie usw.) nicht gerüttelt. Es wird ein Schutzschirm installiert, der alle, die diese heiligen Säulen der Dummheit infrage stellen, mit einem Bann belegt, sie quasi für vogelfrei (= rechtsextrem) erklärt.

 

Ausgebuffte Eiferer haben unter Ausnutzung des Grundgesetzes im Laufe der Zeit eine Pseudodemokratie errichtet.
Das ist schlimm genug. Aber die Brüsseler Obrigkeit stülpt dem ohnehin noch kaum durchschaubaren Regierungsapparat ihr Kompetenzwirrwarr über. Dadurch wurde das Prinzip einer repräsentativen Demokratie völlig aufgegeben. Dazu: Die EU ist demokratiefeindlich!

 

Mit dem Niedergang der Demokratie geht es auch mit der Wirtschaft bergab …
Man kann beides nicht voneinander trennen. Seit 1980 sinken in Deutschland die realen Nettolöhne. Trotz unentwegter Beteuerungen "Wir profitieren von der EU, dem Euro, der Zuwanderung, dem Zollfreihandel usw.). Weil, ein Staat, der nicht mehr auf seine Bürger hört und deren Interessen vertritt, ständig ineffizienter (konzernfreundlicher) wird.

 

Welcher Freigeist gewinnt nicht den Eindruck, dass das gesamte staatliche Informationssystem (Staatsfernsehen, staatliche Internetportale, Schulen, Universitäten usw.) der Erziehung der Bürger im Geiste der Blockparteien dient? Und dass das letztlich wahlentscheidend ist.

 

 

Wie hätte sich Deutschland in den letzten fünf Jahrzehnten entwickelt, hätte es statt der Pseudodemokratie eine echte Demokratie ohne Dauerberieselungs-Propaganda gegeben?

Deutschland hätte immer noch seine DM, die wäre nach dem Dollar die weltweit wichtigste Leitwährung. Das hätte unsere Volkswirtschaft enorm gestärkt. Die Billiggeldschwemme (schleichende Enteignung der Kleinsparer) und die Transferunion (Mithaftung für andere Eurostaaten) wäre uns erspart geblieben.

1. Ohne stete öffentliche Propaganda für die EU hätte die deutsche Bevölkerung weder die EU-Osterweiterung noch die nationale Selbstentmachtung akzeptiert.

2. Bei neutraler Berichterstattung über die allgegenwärtigen Staatsmedien hätte es sicherlich auch keine Abschaffung der Staatsgrenzen und keinen Bürokratisierungswahn gegeben. Es ist sogar davon auszugehen, dass die freiheitsliebenden Deutschen schon vor Jahrzehnten die EU verlassen hätten, noch vor den Briten.

3. Aufgeklärte Bundesbürger hätten die Zollphobie, die Deutschland in einen ruinösen Dumpingwettbewerb zwingt, niemals akzeptiert. Deutschland wäre also heute weit weniger ex- und importabhängig und würde über üppige Zolleinnahmen weite Teile seines Sozialsystems finanzieren.

4. Hätte es in Deutschland eine Demokratie mit echtem Mitgestaltungsrecht der Bürger gegeben, wären mit der Zeit sämtliche verpflichtenden Asyl- und Menschenrechtskonventionen ersatzlos gestrichen worden. Denn den naiven Gutmenschen und Humanisten, die sich ihr gutes Gewissen auf Kosten der Allgemeinheit ergaunern, würde kaum jemand hinterherlaufen. Es braucht keine Asylgesetze, um politisch Verfolgte aufzunehmen.

5. Das eingeimpfte Dogma einer kollektiven Erbschuld ist letztlich auch Folge einer staatlichen, rassistischen Meinungsdiktatur. Man überlege einmal, was allein aus diesem herangezüchteten Wiedergutmachungskomplex den Bürgern aufgebürdet wurde (Preisgabe des eigenen Landes und Umwandlung zum Multikulti-Schmelztiegel, Unterstützung des Ukraine-Krieges usw.).

Bereits anhand obiger Beispiele lässt sich erahnen, welch Schaden unsere mediengesteuerte Pseudodemokratie angerichtet hat. Und man gelangt trotz häufiger Krisen und einer Beschleunigung des Abstiegstempos immer noch nicht zu einfachen Erkenntnissen. Immer noch meint man, über Irrlehren und Lebenslügen den Bürger formen zu müssen.

„Die EU beschert uns Frieden und Wohlstand!" heißt es nach wie vor. Doch es gibt keine Beweise für diese plumpen Behauptungen. Im Gegenteil: Die Vernunft und der gesunde Menschenverstand lehren uns ganz anderes. Und der deutsche Niedergang auch. Hat unser Staat es nötig, seine Bürger über Fehlinterpretationen gefügig und wahlfromm zu machen, so dass sie weiterhin ihr Kreuzchen bei einer der etablierten Blockparteien machen? Muss auf jeden Fall verhindert werden, dass der Bürger über politische Alternativen selbst ernsthaft nachdenkt? Wäre es der Worst Case unserer Demokratie, würde der Bürger die Sinnhaftigkeit manch radikaler Ideologien (Euro, EU, Zollfreihandel, Asylrecht, Asylklagerecht, Behebung des Fachkräftemangels durch Zuwanderung usw.) hinterfragen?

 

Nachgefragt:
Soll mit einem demokratieverachtenden AfD-Bashing von den eklatanten Fehlern und Versäumnissen der Blockparteien abgelenkt werden?

 


Wie ist Ihre Meinung zu den folgenden Aussagen?
(Bitte nur das anklicken, was auch wirklich Ihre persönliche Meinung widerspiegelt.)

 

Deutschland hat sich im Laufe der Zeit in eine Pseudodemokratie verwandelt.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Die Demokratie in Deutschland funktioniert heute nach dem Prinzip der Umerziehung und Überrumpelung.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Die entscheidenden Ideologien (EU, Euro, Zuwanderung, Zollphobie) der etablierten Parteien sind ohne Alternative.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Die AfD avancierte zum Feindbild des Establishments / des Staatsfernsehens.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein


Dem Staatsfernsehen gebührt die Deutungshoheit, wenn es um die Einstufung der Parteien in "linksextrem & demokratiefeindlich", "linksextrem", "links", "Partei der Mitte", "rechts", "rechtsextrem" oder "rechtsextrem & demokratiefeindlich" geht.

Stimmen Sie dieser Aussage zu? ja - nein



 

Artikel, die das hier zusammengefasst Urteil des Autors erklären:
Der Machtapparat des Establishments …
Scheindemokratie: Die Tyrannei der radikalen Mitte!
Der Gesinnungsjournalismus hat sich ausgebreitet!
Zwängt das Grundgesetz unsere Demokratie in eine Zwangsjacke?
Die Zensur der Medien bei der Auswahl der Nachrichten!
Ablenkungs-Demokratie: Mit Nebensächlichkeiten von den Kernfragen ablenken!
Bundestagswahl: Letztlich entscheiden die Medien den Ausgang!
Wie das Staatsfernsehen über Emotionen Politik macht …
Keiner dieser Texte wurde von einer KI erstellt. Wäre ja auch kontraproduktiv, weil damit die herangezüchteten Mainstream-Ideologien noch eine Bestätigung fänden

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www.sw-magazin-com
Impressum 
© Manfred Julius Müller, D-24941 Flensburg, erstveröffentlichung 18.Mai 2024

 

Politiker, Gesinnungsjournalisten und Demagogen, die andere Politiker oder Parteien penetrant als links, rechts, linksradikal oder rechtsradikal einstufen (sich selbst natürlich in der neutralen Mitte wähnen), disqualifizieren sich selbst. Achten Sie einmal auf die Wortwahl dieser Brunnenvergifter!